Private und betriebliche Vorsorge verbinden

Vorsorge, die Privatleben und Unternehmen zusammendenkt.

Altersvorsorge für Selbstständige, Unternehmer und Geschäftsführer – abgestimmt auf Einkommen, Rechtsform, bestehende Ansprüche und Unternehmensentwicklung.

05 · Unternehmer- & Geschäftsführervorsorge

Erst verstehen. Dann entscheiden.

Gesetzliche Rentenversicherung, berufsständische Versorgung, betriebliche Zusagen und private Vorsorge greifen je nach Erwerbsbiografie unterschiedlich ineinander. Bei Unternehmern kommen schwankendes Einkommen, gebundenes Betriebsvermögen und die geplante Unternehmensentwicklung hinzu. Wir führen bestehende Ansprüche und Ziele in einer belastbaren Übersicht zusammen.

Für wen die Leistung gedacht ist

Für Einzelunternehmer, Freiberufler, Inhaber und Gesellschafter-Geschäftsführer, die Versorgungslücken, Arbeitskraft, Hinterbliebenenschutz und Ruhestand strukturiert planen möchten.

Ansprechpartner: Jennifer Eiswald · je nach Fragestellung mit dem passenden Fachbereich
01

Ansprüche sichtbar machen

Bestehende gesetzliche, betriebliche und private Bausteine werden in einer Übersicht zusammengeführt.

02

Prioritäten festlegen

Absicherung existenzieller Risiken kommt vor langfristigen Optimierungen.

03

Mit dem Unternehmen abstimmen

Rechtsform, Ausschüttungen, Investitionen und persönliche Ziele beeinflussen den möglichen Weg.

Analysefelder

Was wir gemeinsam betrachten

Die konkrete Auswahl richtet sich nach Ihrem Bedarf. Nicht jeder Baustein ist für jedes Unternehmen oder jede Person sinnvoll.

Versorgungsanalyse
Alters- und Ruhestandsplanung
Geschäftsführerversorgung
Arbeitskraft- und Hinterbliebenenschutz
Liquiditätsbedarf im Ruhestand
Abstimmung mit der Steuerberatung
Typische Ausgangssituationen

Wann eine Vorsorgeanalyse besonders wertvoll ist

Unternehmervorsorge sollte nicht erst kurz vor dem Ruhestand beginnen. Veränderungen bei Einkommen, Rechtsform oder Familie können den Bedarf deutlich verschieben.

01

Einkommen oder Rechtsform ändern sich

Gründung, Wachstum, Wechsel in eine Kapitalgesellschaft oder eine neue Geschäftsführungsrolle können bestehende Vorsorgewege und sozialversicherungsrechtliche Einordnungen verändern.

02

Ansprüche sind nicht vollständig bekannt

Gesetzliche, berufsständische, betriebliche und private Leistungen sollten mit einheitlichen Annahmen gegenübergestellt werden, bevor eine Versorgungslücke bewertet wird.

03

Der Ruhestand rückt näher

Gewünschtes Einkommen, Krankenversicherung, Steuern, verfügbare Rücklagen sowie der Unternehmenswert oder ein geplanter Verkauf müssen zeitlich zusammenpassen.

04

Familie und Betrieb hängen zusammen

Private Verpflichtungen, Bürgschaften, Hinterbliebenenschutz und die wirtschaftliche Abhängigkeit vom Unternehmen gehören in dieselbe Bestandsaufnahme.

Häufige Fragen

Klarheit vor dem nächsten Schritt

Allgemeine Antworten ersetzen keine individuelle Prüfung, geben aber eine belastbare erste Orientierung.

Unverbindliche Analyse

Welche Priorität hat dieses Thema für Sie?

Im ersten Gespräch klären wir Ausgangslage, offene Fragen und den sinnvollsten nächsten Schritt. Alle Anfragen laufen zunächst über Erik Sturm.